AMYGA: Interview mit Olaf Wollschläger / Railroad Tracks

„Musik als Träger von Ideen“ … Musik gehört zum Leben, jeder hat eine Band, oder eine Richtung die er besonders gerne hört. Egal ob beim Autofahren, beim Hausputz, zum Feiern etc., Musik gehört längst zur Lebenskultur. Als Hörer kennen die meisten aber nur die Interpreten, die wenigsten kennen das Team dahinter. Es gibt aber noch welche, die wie wir, beim Hören des Silberlings sich das Booklet nehmen und es genauer wissen wollen.

Nun hatten wir die Gelegenheiten mit einem der ganz großen Produzenten der Indie-pop Szene zu sprechen und waren überrascht über die Offenheit von Olaf Wollschläger. Unter anderem produzierte er erfolgreiche Alben für Unheilig, In Strict Confidence, And One zuletzt MESH und viele andere sehr erfolgreiche Künstler. Der sympathische Produzent beantwortete uns alle Fragen geduldig und gab uns einen tiefen Einblick in die Branche.

„… das Konzert in der ausverkauften Phillipshalle hat meinen weiteren Werdegang entscheidend geprägt hat!“

Foto: Julia Herzsprung / Herzsprung-Foto.de

Du bist Musikproduzent, Komponist, Keyboarder und FOH-Tontechniker. Womit verdienst Du Dir am liebsten Dein Geld?
Olaf Wollschläger: All diese Tätigkeiten sind für sich genommen toll, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich mich für die Produktion entscheiden. Irgendwie ist Musikproduktion ja eine Mischung aus Arrangieren, Einspielen, Soundtüfteleien und Tontechnik. Im Grunde ist es das abwechslungsreichste Tätigkeitsfeld. Hinzu kommt, dass man in der Regel mit anderen Musikern zusammen arbeitet, was immer spannend ist. Wenn ich für Filme komponiere, gehört der produktionstechnische Aspekt natürlich immer mit dazu – ganz nach Brian Eno: „Das Studio als Instrument.“ Trotzdem ist es ab und zu schön raus zu kommen und Leute zu Treffen. Als FOH-Techniker auf Tour fühlt es sich immer an wie auf Klassenfahrt.

Als Musiker hast Du 1989 New Order bei ihrer Tour begleitet. Wie ist so ein Tour-Leben, war das was für Dich?
Olaf Wollschläger: Oh, das höre ich öfter, aber es stimmt nicht ganz. Es ist schön, dass ich dieses „Gerücht“ hier richtig stellen kann.  Ich war damals Keyboarder in der Band „They Fade In Silence“, die im New Order-Studio in Rochdale bei Manchester zwei Platten produziert hatten.  Ich bin allerdings erst nach den Studiosessions zu der Band gekommen. Die Band hatte während des Studioaufenthalts mit Peter Hook, dem Bassisten von New Order, ausgemacht, dass sie als Support bei der Deutschlandtour von New Order dabei sein darf. Allerdings war es nur ein einziges Konzert in der Düsseldorfer (damals noch) Phillipshalle, das wir gespielt haben. Ich war damals noch Schüler und es war erst das zweite oder dritte Konzert in meine Rolle als Keyboarder der Band. Ich kann aber durchaus sagen,  dass das Konzert in der ausverkauften Phillipshalle meinen weiteren Werdegang entscheidend geprägt hat. Danach war mir klar, dass ich unbedingt von der Musik leben wollte.

Du bist Sound-Süchtig und man hört bei jeder Produktion das, dass Du ähnlich wie Boris Blank ein Gefühl für den perfekten Sound hast. Welches dieser Seitenprojekte spielt den Soundtrack von Olaf Wollschläger: Weltraumorgel, Vorsprung durch Technik, Chuck Mello …?

Olaf Wollschläger. Foto: Julia Herzsprung / Herzsprung-Foto.de

Olaf Wollschläger: Schwierige Frage. Im Grunde gibt es sehr viele verschiedene Einflüsse bei mir. Ich höre Heavy Metal und Progressive Rock genauso gerne wie alle Arten von elektronischer Musik. Auch Jazz und Klassik sind auf meinem iPod zu finden. Bei „Vorsprung Durch Technik“ und „Weltraumorgel“ handelt es sich ja um Kollaborationen mit den jeweiligen Projektpartnern. Das heißt unterm Strich bin ich da nie alleine zu hören, sondern habe immer einen Partner der durchaus Einfluss auf den Sound hat. Das Pseudonym „Chuck Mellow“ habe ich eigentlich nur für Remix-Aufträge aus der Taufe gerufen. Hauptsächlich habe ich unter diesem Namen House-Remixe von Dancetracks gemacht. Eigentlich ist „Vorsprung Durch Technik“ das Projekt, was mir am meisten bedeutet. Im Grunde haben wir damals das Projekt gegründet, um uns selbst auszuprobieren. Wir haben einfach alles anders gemacht, als man es normalerweise machen würde. Das gilt für tontechnische aber auch kreative Aspekte der Musik. Ich habe durch diese Experimente eine Menge gelernt und benutze einige der damals erlernten Dinge immer noch.

„Ich bin schon sehr dankbar und begeistert, dass ich mit so tollen Leuten wie den Jungs von MESH zusammen arbeiten darf“

Du hast mit vielen großen Bands zusammengearbeitet, zu welchem Zeitpunkt ist die Zusammenarbeit für einen Produzenten einfacher. Bei der ersten Produktion oder dann, wenn man sich aus einer Produktion schon kennt und die Künstler in den Charts Erfolg haben?
Olaf Wollschläger: Nun, das mit den Charts hat überhaupt keinen Einfluss auf meine Arbeit. Ich versuche auch immer marketing-technische Fragen aus der Produktion heraus zu lassen. Ich bin der Meinung eine Band oder ein Künstler sollte einfach das machen, was aus ihm heraus kommt und nicht das, was eventuell jemand von ihm hören möchte. Das Ganze dann zu vermarkten ist die Aufgabe von anderen Leuten. So spannend es auch ist einen Künstler neu kennen zu lernen, die Zusammenarbeit mit jemandem, den man besser kennt, geht natürlich leichter von der Hand. Es ist wie in einer Beziehung, nur in kreativer Hinsicht.

Mesh sind dank der letzten von Dir produzierten Veröffentlichungen zu den Coldplay des Futurepop gewachsen. Grandios sind besonders die letzten beiden Studioalben. War es Euch beim abmischen schon bewusst, was ihr gerade für ein Werk fertiggestellt habt?
Olaf Wollschläger: Danke für die Blumen. Ich bin schon sehr dankbar und begeistert, dass ich mit so tollen Leuten wie den Jungs von MESH zusammen arbeiten darf. Mark Hockings ist ein unfassbar guter Sänger und Richard Silverthorne ist ein Soundtüftler, der sehr genaue Vorstellungen hat, die am Ende den MESH-Sound ausmachen. Als die Jungs mir die ersten Demos vom letzten Album „Looking Skywards“ vorspielten waren sie zunächst selbst etwas unsicher, ob das Material gut ist oder innovativer als zuvor.
Ich hatte allerdings von Anfang an das Gefühl, das diese Songs sehr viel Potential haben. Und ich denke es ist uns im Laufe der Studioarbeit gelungen, dieses Potential frei zu legen. Wir haben uns bei diesem Album auch den Luxus erlaubt 18 Songs zu produzieren, ohne von vorne herein fest zu legen, was die Single sein wird oder was in den Clubs funktioniert. Die Entscheidung, was am Ende aufs Album kommt und was als Bonusmaterial oder B-Seite benutzt wird, wurde erst ganz zum Schluss getroffen.

Ein ganz Großer der Szene, Martin Gore, ist bekannt dafür das er bei aktuellen Produktionen auch schon mal Synthesizer einsetzt, die er gerade auf irgendwelchen Märkten gekauft hat. Machst Du sowas auch, experimentierst Du auch schon mal bei Deinen Produktionen mit retro-Klängen?
Olaf Wollschläger: Leider habe ich nicht das Budget von Martin Gore, sonst hätte ich wohl eine Lagerhalle voll mit allen möglichen Synths und Effekten. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht wenig Geld ausgegeben, um wieder mehr in Outboard-Equipment zu investieren. Man kann heutzutage ein komplettes Album nur mit dem Rechner produzieren. Es fehlt aber der Spaß ein wirkliches Instrument zu spielen, an den Knöpfen zu drehen. Es fehlt das Haptische, der direkte Bezug zum Klang. Außerdem gibt es durchaus Geräte mit Sounds, die es so im Rechner nicht gibt. Meine Aufgabe als Produzent ist es, das gewisse Extra zu bieten. Mit dem Rechner arbeiten die Künstler, die zu mir kommen in der Regel eh schon. Sie wollen aber, dass der Synth Bass besonders knackig klingt und da muss man halt einen echten anlogen Synth zur Hand nehmen.
Was Martin Gore und mich dann am Ende verbindet ist wohl unsere Liebe zu den neuen Modularsystemen, den sogenannten Eurorack-Systemen. Das ist im Grunde so etwas wie ein Setzkasten, in dem man diverse Module zur Klangformung zusammen stellen kann, wie man will. Ein sehr teures Vergnügen, aber es lohnt sich. Dieses Equipment kam auch schon bei MESHs „Looking Skyward“ zum Einsatz.

„Die Band, die unmittelbar vor uns dort war, war Depeche Mode und hat dort „Barrel Of A Gun“ vom Album „Ultra“ produziert.“

Gibt es eine Produktion an die Du Dich besonders gerne erinnerst?
Olaf Wollschläger: Ich erinnere mich sehr gerne an eine Studio-Session von „Vorsprung Durch Technik“ zurück. Damals 1994 sind wir auf Einladung von Zeus B. Held nach London in die Eastcote-Studios gegangen, um einen Teil unseres ersten Albums „Plankalkül“ fertig zu stellen. Dieses Studio gehört David Ball (Keyboarder von Soft Cell). Die Band, die unmittelbar vor uns dort war, war Depeche Mode und hat dort „Barrel Of A Gun“ vom Album „Ultra“ produziert. Leider haben wie sie aber nicht mehr angetroffen.

Aktuell läuft wieder eine DSDS-Staffel bei RTL. Wäre das ein Format für Dich, könntest Du Dir vorstellen selbst in der Jury zu sitzen?
Olaf Wollschläger: Speziell diese Sendung macht mich wütend. Im Grunde geht es doch nur darum, junge Menschen, die dumm genug sind sich vor diese Jury zu stellen, bloß zu stellen. Es ist reines Voyeuristen-Fernsehen, so wie das Dschungel-Camp oder Big Brother und hat nicht im Geringsten mit Musik zu tun.
Die Gewinner der ersten Staffeln dieser Sendung interessieren schon lange niemand mehr. Wenn es überhaupt eine Casting-Sendung gibt, die man anschauen kann, ohne sich fremd schämen zu müssen, dann ist es wohl „The Voice Of Germany“. Allerdings haben auch hier die Bewertungskriterien der Jury selten etwas mit dem zu tun, was für mich relevant wäre. Aber das sind dann eher verschiedene Standpunkte und eine Frage des Genres.

Könntest Du Dir vorstellen den sogenannten Sieger-Song zu schreiben und zu produzieren?
Olaf Wollschläger: Die Frage stellt sich wohl nicht, da ich nicht im Mainsteam-Pop tätig bin. Oder man könnte auch sagen: Ja ich kann mir das vorstellen, die Frage ist nur ob die Radios und Plattenfirmen das mögen was ich mache.

„Werbung macht überhaupt keinen Spaß bringt aber viel Geld.“

Als großer Melotron-Fan bin ich über deren Werdegang eher traurig. Ich bin davon überzeugt, hätten die drei Neubrandenburger das Management z.B. von Unheilig gehabt, hätten die eine ähnliche Karriere haben können?
Olaf Wollschläger: Ohne den Jungs von Melotron zu nahe treten zu wollen, aber sie hatten nicht denselben unbändigen Willen wie ihn der Graf von Unheilig gehabt hat.
Es stellt sich allerdings eine andere Frage: Muss man als Künstler erst ein ganzes Jahr lang durch so ziemlich alle Sendungen des Privatfernsehens spuken, um erfolgreich zu sein?
Ich glaube, dass gerade Unheilig jede Menge Kompromisse eingehen mussten, um dorthin zu kommen wo sie sind. Das kann man sehen wie man will. Aber ich denke ein Künstler sollte für seine Musik gewürdigt werden und nicht daran gemessen wie viel Medienaufmerksamkeit er hat. Gerade die Mainstream-Medien machen es neuen Künstlern nicht gerade leicht. Im Grunde schreiben sie einem regelrecht den Sound vor, den sie gerne hätten.

Wie gehst Du beim produzieren vor? Ich habe mal „gehört“, dass Du sehr genau wissen möchtest wie man klingen möchten, aber auch, welche Bücher die Protagonisten lesen. Stimmt das?
Olaf Wollschläger: Jeder der Songs und Texte schreibt hat der Welt etwas mitzuteilen. Eine Art Striptease der Seele, aber nicht jeder Künstler hat die Mittel, sei es technischer Art, oder handwerklicher Art diese genau auszudrücken. Da komm ich ins Spiel. Als Produzent ist es meine Aufgabe da Hilfestellung zu leisten. ich muss genau verstehen, wie mein Gegenüber tickt, und da fängt man am besten mit seinen Vorlieben an.

„Aber solange es noch Menschen gibt, die Geld für ein Konzertticket ausgeben und eventuell noch Merchandise-Artikel kaufen bin ich guter Dinge für die Zukunft.“

Was ist für Dich einfacher bzw. macht Dir mehr Spaß. Einen Werbe-Jingle für Firmen wie Porsche oder Whiskas oder einen neuen Song zu schreiben bzw. produzieren?
Olaf Wollschläger: Werbung macht überhaupt keinen Spaß bringt aber viel Geld. Das Problem mit der Werbung kann man am besten so beschreiben: Du hast 20 Sekunden um die Welt zu revolutionieren es soll aber niemanden stören oder belästigen.
Bei der Werbung ist es meist auch so, dass die Agentur oder der Endkunde bereits eine musikalische Richtung vorgibt. Man hat also keinen wirklichen kreativen Spielraum. Das heißt aber nicht, dass es manchmal auch eine interessante Herausforderung sein kann…
Bei Künstlern ist das anders. In der Regel existieren die Songs schon in einer Demo-Version. Meist habe ich schon beim Hören dieser Demos eine Vision, wohin das gehen kann. Dann muss das nur noch mit den Vorstellungen des Künstlers passen.

Du hast ein eigenes Studio in Kerpen. Wer gehört zu Euren Kunden? Wen möchtet ihr ansprechen?
Olaf Wollschläger: Da hat sich ein bisschen was geändert. Ich habe in dem Sinne kein eigenes Studio mehr, ich bin jetzt Angestellter der Firma „Railroad-Tracks GmbH“. Ich habe aber nach wie vor mein Equipment hier und ich arbeite an den selben Projekten wie zuvor.
Für mich und meine Kunden hat sich also nichts geändert, außer das ich aus der Selbständigkeit raus bin, was eine gewisse finanzielle Sicherheit garantiert.
Die „Railroad-Tracks GmbH“ wurde von John Cremer gegründet, einem Urgestein der Mastering- und Vinylszene. Er hat früher fast alle Vinyl-Schnitte und Masterings für die EMI gemacht und dann Anfang der 2000er seine eigene Firma gegründet hat.
Im Grunde lebt die Firma auch heute noch vom DMM-Schnitt für die Vinyl-Herstellung und vom Mastering. Ich bin der einzige Musikproduzent im Haus. Und meine Kunden sind mal abgesehen von Bands aus der Indie-Elektroszene auch Werbeagenturen und Filmproduktionen. Den FOH-Job, also Livesound mache ich fast exklusiv nur für AND ONE aus Berlin, manchmal auch für andere Künstler die bei mir produziert haben.

Was wünscht Du Dir selbst für die nächsten Jahre, was würde Dich glücklich machen?
Olaf Wollschläger: Ich würde mir sehr wünschen, dass die Arbeit von Bands und Künstlern wieder mehr gewürdigt und auch entsprechend entlohnt wird. Wir leben in Zeiten, wo Mobilfunkfirmen einem einen Vertrag für 9,90€ anbieten und einem gleich eine Millionen Songs dazu SCHENKEN!!!
Eine Millionen Songs haben damals im Plattenladen ein Vermögen gekostet und werden heute verschenkt. Das Problem ist nicht die Musik, nicht die Künstler nicht die Fans. Das Problem ist das Business. Es hat sich selbst in eine Sackgasse manövriert, aus der es nicht mehr heraus kommt.
Aber solange es noch Menschen gibt, die Geld für ein Konzertticket ausgeben und eventuell noch Merchandise-Artikel kaufen bin ich guter Dinge für die Zukunft.

 

INFORMATION / Railroad Tracks
Olaf Wollschläger
 ist im Januar 2013 Railroad Tracks beigetreten. Er ist seit über 20 Jahren als Musikproduzent, Komponist, Keyboarder und FOH-Tontechniker in der Musikbranche tätig. Er startete seine musikalische Laufbahn als Musiker (1989 Keyboarder bei „They Fade In Silence“ als Supportband auf der „New Order“ True Faith-Tournee) und absolvierte diverse Jobs als Keyboarder, Co-Produzent und Arrangeur – unter anderem in den EMI-Studios (Köln Maarweg Studios), Dierks Studios (Pulheim)

1994 gründete er mit zwei Partnern die Firma Art4Art in Neuss, mit 2 Tonstudios und angeschlossenem Subverlag bei EMI-Publishing, sowie das Label „Bloodline“, eines der erfolgreichsten Independent-Labels seiner Zeit in Deutschland.

1995 produzierte er erste Techno-Releases und Remixes unter anderem mit „DJ Merlyn“. Im Zuge dessen erhielten sie 6 Gold-Awards, sowie diverse No1 Releases in den Dance-Charts. 1997 waren die beiden das erfolgreichste Remixer-Team Deutschlands, mit über 30 Top-10 Platzierungen in den Media-Control Charts.

Desweiteren produziert er auch Film- und Werbemusik (Porsche, Whiskas, Persil, MAN, ESC Eurovision Songcontest). Zurzeit ist er einer der bekanntesten Produzenten für Indie-Labels in der sogenannten Dark-Elektronik Szene unter anderem von Bands wie Mesh, And One, In Strict Confidence…Quelle: www.railroad-tracks.de

mehr Infos: www.discogs.com/Olaf Wollschlaeger

 

Stefan Gottschalk

Als Finanzierungs- und Leasingspezialist sind Weiterentwicklungen für mich immer eine interessante Sache. Stillstand bedeutet Rückschritt. Nach diesem Motto lebe ich und habe mit dieser Maxime bereits einiges in meinem Leben erreicht. Technischer Fortschritt, die wirtschaftliche Entwicklung und der schnelle Motorsport stehen im Mittelpunkt meiner Interessen. Aus Begeisterung für Neues aus Wirtschaft, Technik und Maschinen!

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